Einleitung Einleitung

Liebe Leserinnen und Leser,

Es tut uns sehr Leid, dass Sie jetzt diese Zeilen lesen, weil das wahrscheinlich bedeutet, dass sich Ihr Leben letzter Zeit ziemlich stark verändert hat. Wir schreiben das nicht aus Höflichkeit, sondern weil wir es ernst meinen. Wir möchten Ihnen und Ihrer Familie bei der Bewältigung dieser Krisensituation behilflich sein.

Wahrscheinlich beschäftigen Sie zur Zeit in erster Linie zwei Fragen am stärksten: Wie konnte mir das passieren? beziehungsweise: Wie kam es dazu? Und obwohl die Heilkunde sich in den letzten Jahren unglaublich entwickelt hat, können wir eben diese Fragen noch lange nicht beantworten.
Glück gibt es aber sehr viel mehr Antworten auf die Fragen, die Sie sich zweckmäßigerweise stellen sollten, nämlich: Was soll ich tun? Wie schaffe ich es, die Krankheit zu besiegen?

Eine Vielzahl von Fachleuten haben es sich zum Beruf und zur Berufung gemacht, Ihnen zu helfen: Ärzte, Heilpraktiker, Schwestern, Apotheker. Sie alle tun ihr Möglichstes, um Ihnen die bestmögliche Behandlung zuteil werden zu lassen, aber auch ihre Zeit und Energie sind begrenzt.
Das ist der Grund dafür, dass auch Sie selbst sich über einige grundlegende Fakten im Zusammenhang mit Ihrer Krankheit informieren sollten, damit es nach den Arztbesuchen möglichst wenige offene Fragen bleibt. In den nächsten Wochen werden Sie zahlreiche medizinische Fachausdrücke hören, die Ihnen bisher unbekannt waren und deren genaue Bedeutung Sie trotzdem nicht in jedem Falle erfragen wollen oder können.

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einige dieser Ausdrücke erklären, denen sie im Verlauf der Behandlung höchstwahrscheinlich begegnen werden. Darüber hinaus möchten wir Sie mit einem speziellen, zu Heilzwecken angewendeten Mittel bekannt machen, das den Namen FWKE (Avemar) trägt und seit mehr als 18 Jahren mehreren zehntausend Patienten auf der ganzen Welt geholfen hat.

InhaltsverzeichnisInhaltsverzeichnis

 

Was verbirgt sich hinter
der Krankheitsbezeichnung “Krebs”?
Was verbirgt sich hinter der Krankheitsbezeichnung “Krebs”?

 

Millionen von Körperzellen bilden die Organe und Gewebe, wie zum Beispiel die Hautschichten, die Nieren, die Lungen, die Muskeln. Im Verlauf unseres Lebens werden diese organbildeten Zellen ständig neu gebildet, wachsen, erfüllen ihre Aufgabe und sterben ab, um ihren Platz neue Zellen zu übergeben. Gesunde Zellen sind so vorprogrammiert, dass sie nach Erfüllung ihrer Lebensaufgabe oder im Falle ihrer fehlerhaften Funktion absterben. Dieser Vorgang wird als Apoptose bezeichnet oder als programmiertes Absterben der Zellen. Diese Art der Kontrolle über die Zellenteilung ist eine Grundfunktion jeder Zelle. Wie bei allen Prozessen, so kommt es auch hier vor, dass der Organismus einen Fehler macht. Da die Zahl der sich in unserem Körper erneuernden Zellen mehrere Milliarden beträgt, kommt es auch zu zahlreichen Fehlern. Forscher schätzen, dass es bei der Neubildung von Zellen pro Minute zu 10000 Fehlern kommt.

Der Organismus ist in der Lage diese Fehler – die übrigens Mutationen genannt werden – zu korrigieren. Manchmal aber kommt es vor, dass eine Reihe von zur Zeit noch kaum bekannten Mechanismen gleichzeitig wirken und sich diese Fehler weiter verbreiten und so bedeutende Veränderungen in die Wege leiten. Die Zellen werden “unsterblich”, anders ausgedrückt der schon erwähnte Mechanismus, der in den Zellen kodiert ist und deren Absterben herbeiführt, funktioniert nicht mehr, und die Zellen sterben nicht ab, sondern tun das Gegenteil und reproduzieren sich fortwährend und setzen damit ein unkontrolliertes Wachstum in Gang. Dieser Vorgang wird als Krebswucherung bezeichnet. Der Name „Krebs“ bedeutet bösartige Geschwulst, Tumor. Die bösartige Geschwulste oder auch Tumore sind in der Lage, die sie umgebenden

Gewebe zu verdrängern und auch an entfernten Stellen im Körper Geschwulste zu bilden. Diese entfernten Tumore werden als „Metastasen“ bezeichnet. Wenn die Geschwulst in die Blutbahn und ins Lymphsystem eindringt,

kann sie auch an entfernte Stellen im Körper gelangen. Das ist der Grund dafür, warum im Allgemeinen bei Operationen auch die Lymphknoten in der Nähe der Geschwulste entfernt werden. Damit will man verhindern, dass eventuell dort haftende krebskranke Zellen weiter im Körper wandern.

Die krebskranken Zellen benutzen zum Wachstum die Energieresourcen des Organismus, mit anderen Worten sie nehmen den gesunden Zellen die Nahrung weg. Das ist die Erklärung dafür, dass Erkrankte im fortgeschrittenen Stadium an starker Abmagerung leiden. Leider setzen die Krebszellen geradezu brilliante Methoden ein, um zu überleben. Unter anderem können sie bewirken, dass gerade das krebsbefallene Gewebe besonders stark von Blutgefäßen durchzogen wird, damit dorthin ausreichend Nahrung kommt. Der berühmte griechische Arzt Hyppokrates nannte deshalb diese Veränderung „Krebs“, weil die in die Krebsgeschwulst eintretenden Blutgefäße aussehen wie die Beine einer Krabbe. Die Krebszellen sind außerdem in der Lage, sich als gesunde Zellen zu tarnen und so der Aufmerksamkeit des Immunsystems zu entgehen. Sie sind fähig, spezielle Enzyme zu benutzen, um die in der Erbmasse, der DNS vorhandenen Fehler im Verlaufe ihres Wachstums reparieren.

Diese Eigenschaften schaffen der Heilkunde jedoch auch Angriffspunkte, um die Krankheit zu besiegen, denn alles, was die Krebszellen von anderen Zellen unterscheidet und sie zu besonderen Zellen macht, bildet theoretisch einen Angriffspunkt für Medikamente. Die meisten Leute glauben, dass die Medikamente den Krebs besiegen, obwohl diese Aufgabe das Immunsystem erledigt. Es ist also das Immunsystem, es ist die Vielzahl von verschiedenartigen Zellen mit Schutzfunktion und es sind die von ihnen abgesonderten Stoffe – die Zytokine – die bei entsprechender Wirkungsweise das beste krebsbekämpfende Mittel sind. Ohne das Immunsystem wäre kein Medikament in der Lage, seine Wirkung zu entfalten.

Traditionelle
onkologische Behandlungsarten
Traditionelle onkologische Behandlungsarten

Operationen

Eine der ältesten Formen der Behandlung. In vielen Fällen werden sie zu diagnostischen Untersuchungen und zu Behandlungen eingesetzt. Bei einigen Arten von Krebserkrankungen kommen sie jedoch überhaupt nicht zur Anwendung. Oft werden als Ergänzung anderen Behandlungsarten, Chemotherapie oder Strahlentherapie verordnet. Eine der charakteristischsten Eigenschaften von Krebszellen besteht darin, dass sie keine scharfen Grenzen haben und für die Chirurgen stellt das oft das größte Problem dar, da man nicht immer die Grenze zwischen erkranktem und gesundem Gewebe feststellen kann. Deshalb wird auch bei Operationen sicherheitshalber oft mit dem Tumor gesundes Gewebe entfernt.

Chemotherapie

Sehr häufige Behandlungsart, bei der Medikamente bzw. eine Kombination von Medikamenten zur Anwendung kommt. Diese besonderen Arzneien sind in der Lage in das Funktionieren der Krebszellen einzugreifen, wobei jedoch bedauerlicherweise auch die gesunden Zellen geschädigt werden, was die Nebenwirkungen verursacht. Die chemotherapeutischen Mittel wirken vor allem auf die Zellteilung. Sich teilende Zellen finden wir zum Beispiel in den Haarwurzeln und wenn diese Zellteilung auf chemischem Weg verhindert wird, kommt es zum Haarausfall während der Behandlung. Auch im Verdauungskanal befinden sich viele sich teilende Zellen, so tritt als Nebenwirkung der Chemotherapie oft Durchfall und Brechreiz auf.

Strahlentherapie

Bei der Strahlentherapie entstehen gewisse Stoffe, sogenannte Radikale, die die krebskranken Zellen selbst vernichten. Ähnlich wie die Chemotherapie schädigt auch die Strahlentherapie gesunde Zellen und kann so zu schwerwiegende Nebenwirkungen führen.

Häufige Nebenwirkungen
der onkologischen Behandlungen
Häufige Nebenwirkungen der onkologischen Behandlungen

Warum gibt es so viele Nebenwirkungen?

Sowohl die Chemotherapie als auch die Strahlentherapie vernichten in erster Linie krebskranke Zellen. Beide Behandlungsarten schädigen jedoch auch die gesunden Zellen. Da die chemotherapeutischen Mittel in viele Teile des menschlichen Körpers gelangen, wirken sie auf die verschiedensten Teile schädigend. Darüber hinaus müssen die Überreste der abgestorbenen Krebszellen aus dem Organismus entfernt werden, da das Wohlbefinden des Patienten durch Brechreiz, Müdigkeit und Fieber weiter verschlechtert wird.

Häufige Nebenwirkungen der onkologischen Behandlungen:

Durch die regelmäßige Einnahme von FWKE (Avemar) können die unerwünschten Nebenwirkungen der Chemotherapie und der Strahlentherapie verringert werden, sowie die der Operation folgende Genesungsphase und die die Krankheit begleitende Müdigkeit sowie Schmerzen. Das Wohlbefinden des Patienten und damit seine Lebensqualität verbessern sich, seine körperliche Leistungsfähigkeit wächst. Die chronische Appetitlosigkeit verschwindet, so kann die krankheitsbedingte Abmagerung verhindert werden. In Abhängigkeit von der Konstitution und den Eigenheiten der erkrankten Person kann FWKE (Avemar) in einer Zeit von 2 bis 4 Wochen nach Einnahmebeginn das für die Wirksamkeit des Mittels notwendige Niveau erreichen. Es lohnt sich, das Mittel wenigstens zwei bis drei Monate lang einzunehmen, damit die positive Wirkung auf jeden Fall spürbar wird.

Was verbirgt sich hinter dem Namen FWKE (Avemar)
und welche Vorteile bietet es? Welche Rolle kann es in der unterstützenden Therapie spielen?
Was verbirgt sich hinter dem Namen FWKE (Avemar) und welche Vorteile bietet es? Welche Rolle kann es in der unterstützenden Therapie spielen?

Komplex in seiner Zusammensetzung

„Ein komplexe Mischung gegen eine komplexe Krankheit“

Avemar Pulver Konzentrat ist ein aus hochwertigem ungarischen Weizen hergestellter Extrakt (FWKE), der mit Hilfe eines patentierten medizinisch-technologischen Verfahrens hergestellt wird.

FWKE (Avemar) wurde gründlichen Untersuchungen unterzogen und dutzende streng kontrollierte wissenschaftlichen Publikationen wurden zu seinem Wirkungsmechanismus und seinen Wirkungen veröffentlicht. Mit FWKE soll das Andenken des ungarischen Nobelpreisträgers Albert Szent-Györgyi geehrt werden, denn das Produkt wurde als Fortsetzung seines Erbes entwickelt.

 

 

 

Die Forschungen wiesen nach1, dass die regelmäßige Einnahme von FWKE (Avemar) zur biochemischen Veränderung der Krebszellen beiträgt, das Immunsystem, also die wichtigste Waffe des Organismus, positiv anregt. Aufgrund seiner Wirkung auf das Immunsystem kann es nicht nur bei Krebserkrankungen sondern auch bei Erkrankungen des Immunsystems eine wichtige Rolle spielen. Bei den Forschungen wurde beobachtet, dass FWKE (Avemar) in vielen Fällen die Zahl der Metastasen verringerte, die Lebensqualität verbesserte und nach den verschiedenen Behandlungen das Leben des Patienten verlängerte. Bei den klinischen Testen verringerte FWKE (Avemar) die Nebenwirkungen der Chemotherapie und der Strahlentherapie (Brechreiz, Erschöpfung, Gewichtverlust) und die Lebensqualität des Kranken verbesserte sich bedeutend.

Durch die Wirkung von FWKE (Avemar) regenerierte sich die Reaktion des Immunsystems schneller. Die antimetastasische Wirkung von FWKE (Avemar) wurde – neben der das Immunsystem regenerierenden Wirkung – durch eine Reihe von Testen belegt und beruht auf seiner Eigenschaft, die Zellenadhäsion und die Zellenproliferation zu verhindern, die Apoptose zu unterstützen und als Antioxidant wirksam zu werden.

Kurz und gut, es ist wissenschaftlich belegt, dass FWKE das Immunsystem anregt!

1Wenn sie mehr über unsere Forschungen wissen
möchten, besuchen Sie unsere Webseite:
http://research.avemar.com

Was ist das besondere
an FWKE (Avemar) ?
Was ist das besondere an FWKE (Avemar) ?

FWKE ist sicher

„FWKE (Avemar) ist so unschädlich wie ein Bissen Brot“

Weizenkeime sind seit Jahrtausenden Teil der menschlichen Ernährung und haben sich bis heute als völlig unschädlich erwiesen. Avemar pulver besteht aus fermentiertem Weizenkeimextrakt (FWKE), der im Grunde genommen dasselbe ist, wie die Weizenkeime, die im Weizenvollkornmehl enthalten sind und uns in Form von Vollkornbrot als Lebensmittel dienen. Auf diese Weise gelangen täglich bis zu 10g Weizenkeime in unseren Körper, so untermauert auch die jahrtausendalte Erfahrung mit dem Verzehr von Vollkornbrot die Sicherheit und Unschädlichkeit des Konsums von Weizenkeimen, dem Grundstoff von FWKE (Avemar).

Die Herstellung von Avemar erfolgt in Arzneimittelfabriken unter der Aufsicht des Instituts für Arzneimittel und den GMP (Good Manufacturing Practice) Anforderungen entsprechend. Das amerikanischer Amt für Lebensmittel und Arzneikontrolle (Generally Recognized As Safe – GRAS) ließ verlauten, dass aufgrund der mit FWKE (Avemar) durchgeführten Teste alle Bestandteile als „allgemein sicher“ zu bezeichnen sind.

Wenn wir an das Motto des hypokratischen Eides „…nil nocere“ oder „unschädlich“ denken, mögen uns die traditionellen onkologischen Behandlungsarten wegen ihrer schwerwiegenden Nebenwirkungen verunsichern. FWKE (Avemar) zu empfehlen ist aber wirklich in keiner Weise schädlich.

 

Ergänzung zur onkologischen Behandlung

„Parallel zu den onkologischer Behandlungen anwendbar“

FWKE (Avemar) erhöhte die Wirksamkeit der verschiedenen traditionellen Behandlungen. Durch komplizierte biochemische Prozesse1 wird bei den Tumorzellen auf selektive Weise der programmierte Zelltod initiiert.

1Besuchen Sie auch unsere Webseite wo Sie mehr über den wissenschaftlichen Hintergrund von FWKE (Avemar) erfahren können: http://research.avemar.com

Natürlich

„FWKE (Avemar) ist natürlich“

Bei dem speziellen patentgeschützten Herstellungsverfahren werden mit Hilfe von Hefe (Saccharomyces cervisiae) aktive Moleküle freigesetzt, umgestaltet und konzentriert. Bei der Herstellung werden ausschließlich natürliche Stoffe verwendet.

Langjährige Erfahrung

„FWKE (Avemar) ist weltweit bekannt“

FWKE (Avemar) ist weltweit bekannt und wird seit 1998 überall in der Welt verkauft. Von Jahr zu Jahr wenden es immer mehr Ärzte, Heilpraktiker, Apotheker und im Gesundheitswesen tätige Fachleute an und empfehlen es ihren Patienten, in manchen Ländern wird es sogar von den Versicherungsgesellschaften finanziell unterstützt.

Weshalb ist FWKE (Avemar)
so wirksam?
Weshalb ist FWKE (Avemar) so wirksam?

Gegen Magersucht und Ermüdung

„Es verhindert gezielt den Glukose Metabolismus in den Krebszellen“

Glukose (Traubenzucker) ist von enormer Wichtigkeit für das Leben der Krebszellen, jedoch nutzen es diese auf andere Weise wie die gesunden Zellen. Während normale Zellen viel Sauerstoff brauchen, um den Traubenzucker zu verbrennen, brauchen die Krebszellen weniger Sauerstoff und verwenden einen großen Teil des Traubenzuckers zum Aufbau ihrer eigenen DNS.

FWKE (Avemar) verhindert erwiesenermaßen die Zellenvermehrung in den Tumoren mit Hilfe von Glukose und damit den zum Zellenwachstum unentbehrlichen Schritt. Der Stoffwechsel wird von FWKE in Richtung Fettsäuresynthese verschoben, was für den menschlichen Organismus wohltuend ist und verringert somit die mit der Krankheit verbundene chronische Abmagerung (Kachexie). Diese Eigenschaft ist besonders für Patienten bedeutsam, bei denen ein schneller Gewichtsverlust als Krankheitssymptom auftritt. Teste haben bereits bewiesen, dass die Verhinderung oder zumindest die Verlangsamung des Körpergewichtsverlusts das Leben der Patienten verlängert.

 

Wirkung von FWKE (Avemar) auf den Stoffwechsel der krebskranken Zellen

Brechreiz, Fieber

„Es stärkt das Immunsystem“

Bei bestimmten, in hoher Dosis verabreichten Medikamenten gegen Tumore sinkt bei einzelnen Patienten die Zahl der weißen Blutkörper auf dramatische Weise, so dass Neutropenie bzw. deren fieberhafte Form auftritt.

Einer Untersuchung zufolge trat diese Nebenwirkung bei Patienten, die neben der Chemotherapie auch FWKE (Avemar) anwendeten, seltener auf.

Bei FWKE ist erwiesen, dass es auch die Immunreaktion anregt, als Immunstimulator wirkt.

Obwohl FWKE unterbindet nicht selektiv die sogenannten COX Enzyme, jedoch wurde auch bei rheumatisch-arthritischen Erkrankungen seine entzündungshemmende Wirkung beobachtet.

Es verringert die häufig
auftretenden Nebenwirkungen
Es verringert die häufig auftretenden Nebenwirkungen

Stimulation des Immunsystems und Zytokine

„Es wirkt als Immunsystemstimulator“

Die Wirkung von FWKE (Avemar) basiert auf der Immunwirkung auf Zellebene

 

FWKE (Avemar) wirkt auf die Antwort des Immunsystems auf Zellebene. Es erhöht effektiv die Produktion bestimmter Zytokine und auf diese Weise kann das Immunsystem wirksamer gegen die krebskranken Zellen vorgehen.

Mit Hilfe von FWKE wird auch die Produktion eines anderen Moleküls von immenser Bedeutung erhöht: die Herstellung von ICAM wird angeregt. Mit Hilfe der ICAM Moleküle können die Zellen des Immunsystems die Blutgefäßwände, die die Krebsgeschwulst umgibt, durchbrechen und sie sind in der Lage, die „fremden Eindringlinge“ als solche zu erkennen.

Eine spezielle Art und Weise der Krebszellen, sich zu retten, besteht nämlich gerade darin, dass sie sich maskieren: die Krebszellen umgeben sich mit einem als MHC-I bezeichneten Proteine und so können sie von den Zellen, die den normalen programmierten Zelltod herbeiführen, nicht erkannt werden. Im Verlaufe der Forschungen hat sich jedoch erwiesen, dass FWKE die MHC-I Produktion in den kranken Zellen verhindert, so können diese von den verantwortlichen Zellen des Immunsystems erkannt und zum Absterben gebracht werden.

Forschungsprogramm von FWKE (Avemar) Wissenschaftlicher Hintergrund

FWKE (Avemar) Publikationen

Seit der Entdeckung von Avemar Pulver Konzentrat haben sich zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, Publikationen und Vorträge mit der Wirksamkeit und Unschädlichkeit des fermentierten Weizenkeimextrakts beschäftigt. Im Verlaufe der mehrjährigen Forschungsarbeit haben umfassende Ergebnisse bewiesen, dass FWKE (Avemar) die Verringerung der Nebenwirkungen von onkologischen Behandlungen ermöglicht. Zahlreiche wissenschaftliche Erörterungen und Studien sind erschienen, darunter 41 fachliche Artikel in der Datenbasis des angesehenen PubMed.

Das Forschungsprogramm von Avemar wurde von mehreren internationalen Stiftungen unterstützt, unter anderen in Ungarn OTKA, in Spanien durch das Gesundheitsministerium, in Amerika das Forschungszentrum der Universität UCLA, in der Europäischen Union das Copernicus Programm und das wissenschaftliche Programm der NATO.

Mehr als 150 Publikationen in angesehenen Zeitschriften untersuchten die Ergebnisse der verschiedenen klinischen Tests mit Avemar. In vitro: Versuche mit Zellkulturen, Tierversuche, klinische Untersuchungen an Patienten in der ganzen Welt wurden unter Anderem in den Forschungsinstituten in Deutschland (an der Onkologischen Abteilung der Universität Halle-Wittenberg und Universitätsklinikum Würzburg), in Ungarn, in Spanien, in Israel, in Italien, in den USA, in Australien, in Russland durchgeführt. Darüberhinaus wurde im Rahmen von zahlreichen Vorträgen über die wissenschaftlichen Erfahrungen mit FWKE berichtet. Die letzten Artikel über die deutschen Forschungsergebnisse finden Sie auf unserer Webseite: http://research.avemar.com

Informationen zum ProduktProdukt informationen

Avemar Pulver 2.0

Das Pulver ist mit Stevia gesüßt und mit natürlichem Orangenaroma aromatisiert. Eine Packung Avemar Pulver enthält 20 Beutel, jeder Beutel enthält 14,5 g FWKE Pulver. Damit das Pulver verabreicht werden kann, muss das Pulver in 100-200 ml kaltem Wasser unter Schütteln aufgelöst/suspendiert werden.

Avemar Tabletten 2.0

Die Avemar Tablette enthält FWKE aber keine Stevia oder Zusatzaromen. Eine Packung Avemar Tabletten enthält 1 Dose mit 200 Tabletten. Für diejenigen, die Schwierigkeiten mit der Verabreichung von Avemar als Pulver haben, empfehlen wir die Tablette.

Weitere Information

Um mehr Informationen über FWKE und das Avemar Forschungsprogramm zu erhalten, besuchen Sie bitte die offizielle Webseite: www.avemar.com/de und http://research.avemar.com

Hersteller:
BIROPHARMA

die Erste Ungarische Biotechnologische GmbH.
Anschrift: H-6413 Kunfehértó, IV. körzet 6., Ungarn
www.biropharma.com